Tage wie diese laden ein zu sein.

Ohne große Vorbereitung.
Der Kajalstift darf unter den Kasten rollen.
Die Unterhose kneifen.
Der Fuß schmerzen.

Nichts ist von Belang,
nur sein zu können.
Und den See bestaunen zu dürfen.
den Glitzer mit den Augen abtasten,
in der Kapelle ein Gebet an die verschiedenen Göttinnen murmeln.

Den See in die Stille legen,
mit dem Himmel zusammenbinden.
Dem Wind einen Wunsch anvertrauen,
als Segel durch den Tag.

05.11.2025

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